




Alfred Werber Maurer Architekt-Kunsthistoriker-Archäologe
Alfred Werner Maurer
Alfred Werner Maurer (* 3. Oktober 1945 in Saarbrücken) ist ein deutscher Architekt, Stadtplaner, Bauforscher, Archäologe, Architekturhistoriker ,Kunsthistoriker, Autor und Verleger
Inhaltsverzeichnis
Leben
Alfred Werner Maurer studierte von 1964 bis 1968 an der HTW in Saarbrücken, von 1969 bis 1970 an der Hochschule für Gestaltung Ulm (HFG), dem Institut für Umweltplanung der Universität Stuttgart und von 1970 bis 1972 an der Universität Innsbruck Architektur und an der Universität Kaiserslautern Stadt- und Raumplanung. Er erwarb den Diplom-Abschluss der Fachrichtung Architektur. Am 01.12.1972 wird er Mitglied der Architektenkammer des Saarlandes, Körperschaft des öffentlichen Rechts. Von 1973 bis 1977 studierte er an der Universität des Saarlandes Kunstgeschichte, Klassische Archäologie, Vor- und Frühgeschichte und Vorderasiatische Archäologie. Zu seinen Professoren zählten Wolfgang Götz, Rolf Hachmann, Friedrich Hiller, Hans Erich Kubach, Wilhelm Messerer, Winfried Orthmann, Frauke Stein und Peter Volkelt. Anschließend war er Doktorand bei Peter Volkelt mit dem Dissertationsthema „Schlossbauten des 19. Jh. in Frankreich“.
1973 nahm er als wissenschaftlicher Mitarbeiter der Universität des Saarlandes in Saarbrücken unter Leitung von Rolf Hachmann an den Ausgrabungen des Tell Kamid el-Loz (Kumidi) im Libanon teil. 1974 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter der Universität des Saarlandes an der von Winfried Orthmann geleiteten Ausgrabung der 5000 Jahre alte Stadtanlage Tall Munbāqa (auch Ekalte (Mumbaqat)) in Nordsyrien. 1977 wurde Maurer zum Grabungsleiter in Mumbaqat in Syrien für die Deutsche Orient-Gesellschaft und die Universität des Saarlandes berufen. Gleichzeitig übernahm er eine Stelle als Dozent für Städtebau, Architektur und Archäologie in seiner Heimatstadt. Zugleich war er als freischaffender Architekt und Bauforscher tätig. Unter anderem war er in den 1980er Jahren an der Sanierung und Denkmalpflege des Saarbrücker Schlosses beteiligt.
Er ist Mitglied der Architektenkammer des Saarlandes seit 01.02.1972 auf dem Gebiet der Architektur überragender Anwendung der in Art. -3 der EG Richtlilie 85/384/EVG vom 10.06.85 -Niederlassungsrecht und des freien Dienstleistungsverkehr in EG-Mitglieds-Staaten.
Zugleich war er als Architekt und Bauforscher von öffentlichen und privaten Großbauvorhaben wie Geschäftshäuser, Altenzentren Kliniken und Forschungsbauten, wie z. B. die Restaurierung und Erweiterung der denkmalgeschützten Drahtseilhalle in Saarbrücken-Burbach. Unter anderem war er in den 1980er Jahren an der Sanierung und Denkmalpflege des Saarbrücker Schlosses beteiligt. Er hat zusammen mit dem vom Stadtverband beauftragten Architekten Erich Fissabre von 1977-1980 die historischen, kunstwissenschaftlichen und naturwissenschaftlichen Studien zum Gestaltbild des 1739-1748 erbauten Barockschlosses durchgeführt. Ab Dezember 1981 bis zur Einweihung des Saarbrücker Schlosses am 7. April 1989 lag in ihren Händen die Objektüberwachung und Bauleitung für Schloss, Tech. Nebengebäuden und Cour d'honneur. Von 1990 bis 1992 überwachten die Architekten die Bauarbeiten für den Anbau des Regionalgeschichtlichen Museums des Stadtverbandes Saarbrücken.
Zugleich war er als Architekt und Bauforscher von öffentlichen und privaten Großbauvorhaben wie Geschäftshäuser, Altenzentren und Forschungsbauten, wie z. B. die Restaurierung und Erweiterung der denkmalgeschützten Drahtseilhalle in Saarbrücken-Burbach. Unter anderem war er in den 1980er Jahren an der Sanierung und Denkmalpflege des Saarbrücker Schlosses beteiligt. Er hat zusammen mit dem vom Stadtverband beauftragten Architekten Erich Fissabre von 1977-1980 die historischen, kunstwissenschaftlichen und naturwissenschaftlichen Studien zum Gestaltbild des 1739-1748 erbauten Barockschlosses durchgeführt.
Zugleich war er als Architekt und Bauforscher von öffentlichen und privaten Großbauvorhaben wie Geschäftshäuser mit Banken Saarlouis und Völklingen, Altenzentren, Banken, Spielbanken in Saarbrücken DFG, Saarlouis. Schloss Berg, Homburg und Forschungsbauten, wie z. B. die Restaurierung und Erweiterung der denkmalgeschützten Drahtseilhalle in Saarbrücken-Burbach. Unter anderem war er in den 1980er Jahren an der Sanierung und Denkmalpflege des Saarbrücker Schlosses beteiligt. Er hat zusammen mit dem vom Stadtverband beauftragten Architekten Erich Fissabre von 1977-1980 die historischen, kunstwissenschaftlichen und naturwissenschaftlichen Studien zum Gestaltbild des 1739-1748 erbauten Barockschlosses durchgeführt. Ab Dezember 1981 bis zur Einweihung des Saarbrücker Schlosses am 7. April 1989 lag in ihren Händen die Objektüberwachung und Bauleitung für Schloss, Tech. Nebengebäuden und Cour d'honneur. Von 1990 bis 1992 überwachten die Architekten die Bauarbeiten für den Anbau des Regionalgeschichtlichen Museums des Stadtverbandes Saarbrücken.
Mit dem Schweizer Architekten Rudolf Olgiat hat er in Frankreich und Deutschland Wohnbauten geplant. An der Côte d'Azur in Frankreich wurde die Villa Sarraz von Ihnen geplant und gebaut.
Er hat auch zahlreiche Ideen- Architektenwettbewerbe gewonnen z. B. Spielbank Saarbrücken am Reppersberg, zahlreichen Schulwettbewerben und Universitätsbibliothek Saarbrücken , Bank in Sulzbach und Städtebau in St. Ingbert, Trier und Marktplatzbereich Speicher und . Er erweiterte die Schulbauten in Saarbrücken-Dudweiler und Heusweiler.
1982 wurde er als Vorsitzender der Arbeitsgruppe Archäologie und Kunstgeschichte des Historischer Verein zur Erforschung der Saargegend e.V. Saarbrücken berufen und sich in Arbeitskreisen die denkmalgeschützten Bauten im Saarland erforscht.
Von 1980-1988 erfolgte seine Berufung zum ehrenamtlicher Richter des Finanzgericht Saarbrücken . Seit 1977 ist er zusätzlich als Verleger und Autor tätig. Er hat z.Z. zahlreiche Publikationen bei der DNB / Deutsche Natioalbibliothek Frankfurt und Leipzig herausgegeben.
Auch in der Welt des Sports engagierte sich Alfred Werner Maurer als Kassenprüfer und Vorstandsmitglied im Deutschen Fechter-Bund, im saarländischen Sportverbandsrat und als Gründer, Vizepräsident und Präsident des Bundes Interregio Saar-Lor-Lux-Elsass-Südwest. (Saarland, Lorraine, und Südwest) Er war zugleich langjähriges Vorstandsmitglied im Fechterbund Saar als Schülerwart bis 1989 und im geschäftsführenden Vorstand ab 1991 bis 1992 als Generalsekretär und dann von 1992 - 1994 in Personalunion Schatzmeister und Generalsekretär. Ab dem 21.03.1994 bis 25.03.2000 wurde er als Präsident des Fechterbundes Saar berufen. Er war zusätzlich von 1986 - 2004 Vorsitzender des Fechtclub Saarbrücken. Er ist begeisterter Surfer, Segler, Motorbootfahrer, internationaler Sportbootführerschein IWM und CWM (Binnen u. Meer) vom 02.05.92 sowie intern. Sprechfunkzeugnis für Ultrakurzwellen certificate for VHF.
1982 wurde er als Vorsitzender der Arbeitsgruppe Archäologie und Kunstgeschichte des Historischer Verein zur Erforschung der Saargegend e.V. Saarbrücken berufen und hat in Arbeitskreisen die denkmalgeschützten Bauten im Saarland erforscht.
Von 1980-1988 erfolgte seine Berufung zum ehrenamtlicher Richter, des Finanzgericht Saarbrücken .
Seit 1977 ist er zusätzlich als Verleger der Philologus-Edition und Autor tätig.
Bauten (Auswahl)
- mit Erich Fissabre: Rekonstruktionspläne und Bestandsaufnahmen des Barockschlosses Saarbrücken (Staatl. Konservatoramt), 1979.
- Sanierung Schloss Saarbrücken (Entwurf von Gottfried Böhm)[1][2]
- Historisches Museum Saar (mit G. Böhm, N. Rosiny, K. Krüger, L. Rieger, E. Fissabre)[3][4]
- Bürgerzentrum Dudweiler (Kaufhaus und Bürgerhaus; Entwurf G. Böhm)
- mit Erich Fissabre Zentrum für Innovative Produktion der Universität des Saarlandes in Saarbrücken – Baudenkmal in Saarbrücken[5]
- mit Erich Fissabre Spielbank Saarbrücken im Deutsch-Französischen Garten[6]
- Geschäftshaus mit Bank und Wohnungen Saarlouis Größer Markt Spielbank Saarbrücken
- Geschäftshaus mit Bank und Wohnungen Völklingen Stadtmitte
- Renovation /Anbau Schulzentrum Heusweiler
- Renovation / Anbau Schulzentrum Dudweler
- Bankneubau / Läden,/Praxen u. Wohnungen ,Stadtzentrum Saarlouis (Grosser Matkt)
- Bankneubau / Läden / Praxen u. Wohnungen , Stadtzentrum Völklingen
- Um- u. Anbauten der Schulen Dudweiler / Stadtmitte und Schule He Altenklinik Saarbrücken, und Ottweiler
- Altenwohnhäuser in Heusweiler und Sulzbach für die AW
- Altenklinik in Saarbrücken und Illingen für die AW
- Aufbauten Winterbergklinlk Saarbrüchen /Winterberg
- Großer Industriebau in Saarlouis
- Hotel im Deutsch-Französischen Garten[
- Parkhaus Am Bahnhof Saarbrücken und am Schloss Saarbrücken Talstraße
- Wohnhäuser Saarbrücken Eschberg etc.
- Umbau Spielbank Saarbrücken,
- Spielbank Saarlouis und Homburg
- Umbau Hofbräuhaus Saarbrüchen am Schloss
- Villen in Deutschland und Frankreich (mit Rudolf Olgiati)[7]
Schriften
- Die Baugeschichte des Saarbrücker Schlosses und deren Erforschung. In: Jürgen Karbach, Paul Thomes (Hrsg.): Beiträge zum Stengel-Symposion anläßlich des 300. Geburtstages von Friedrich Joachim Stengel am 29./30. September 1994 im Saarbrücker Schloß. In: Zeitschrift für die Geschichte der Saargegend. (ISSN 0513-9058), 43/1995, S. 177–217.
- Nachholbedarf an Tradition. In: Baumeister – Zeitschrift für Architektur, Planung, Umwelt. Jg. 77, Nr. 2, 1980, ISSN 0005-674X, S. 124–125.
- Burg und Schloss Saarbrucken. (Elektronische Ressource) Philologus-Netzwerk, Basel.
- mit Erich Fissabre: Gestaltbild Barockschloss Saarbrücken 1739–1748. Methoden, Arbeitsweisen, Quellen der Rekonstruktion. Selbstverlag, 1980.
- mit Erich Fissabre: Synthese zwischen Alt und Neu. ZIP Zentrum für innovative Produktion in Saarbrücken. In: ZIP Zentrum für innovative Produktion. Saarbrücken 1996, S. 19–31.
- Mumbaqat 1977. Bericht über die von der Deutschen Orient-Gesellschaft mit Mitteln der Universität Saarbrücken unternommene Ausgrabung. Basel 2007.
- (Hg.): Konvolut handschriftlicher Faksimilie aus dem Hof- und Staatsarchiv Wien, Nassau-Saarbrücken 1768–1773. in Maschinenschrift, Saarbrücken, 1994.
- Alfred Werner Maurer, Bilder 2006 - 2010 Mayerhofer, Willi. - Basel : Philologus-Verl., c 2010
- Hrsg. Alfred Werner Maurer, Maurer-Schwindt, Vanessa Alexia,
Disput François Blondel und Claude Perrault. Der Streit zwischen Francois Blondel und Claude Perrault über den natürlichen Ursprung der architektonischen Proportionen und die Krise der Architekturtheorie [Elektronische Ressource]
© 2010 Hg. Alfred Werner Maurer Edition Philologus . Netzwerk 1. Veröffentlichung / 14.08.2010
Weblinks
- https://portal.dnb.de/opac/simpleSearch?query=Alfred++Werner++Maurer im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- http://fra.archinform.net/arch/108369.htm
- Literatur von und über Alfred Werner Maurer im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Homepage von Alfred Werner Maurer
- Maurer-Associates-Architects auf www.detail360.de, abgerufen 20. August 2013
- Alfred Werner Maurer auf www.detail360.de abgerufen 20. August 2013
- Homepage Schloss Saarbrücken
- https://olgiati-maurer.hpage.com/
Einzelnachweise
- ↑ Informationen über den Umbau des Saarbrücker Schlosses. (PDF; 29 kB) Abgerufen am 8. März 2010.
- ↑ Saarbrücker Schloß. In: archINFORM; abgerufen am 20. August 2013.
- ↑ Festschrift zur Eröffnung des Neubaus für das Museum des Stadtverbandes Saarbrücken. 2. September 1993.
- ↑ Erforschung, Ausgrabung, Rekonstruktion + Baupathologie Saarbrücker Schloss (Memento vom 23. September 2015 im Internet Archive)
- ↑ ZIP Zentrum für Innovative Produktion der Universität Saarbrücken (Memento vom 23. September 2015 im Internet Archive)
- ↑ Spielbank Saarbrücken (Memento vom 23. September 2015 im Internet Archive)
- ↑ Villen mit Rudolf Olgiati (Memento vom 23. September 2015 im Internet Archive)
Normdaten (Person): GND: 143672908 | VIAF: 169781215 |
Englisch
Alfred Werner Maurer
Alfred Werner Maurer
Born
3 October 1945
Nationality
Known for
international German architect , Archaeology, in Syria, Lebanon, England, France, Spain and Switzerland.
Scientific career
Fields
Archaeology, Urban planner, architects, architectural historian, art historian
Institutions
Maurer Associates Architects, Deutsche Orient-Gesellschaft Berlin, University of the Saarland
Doctoral students
Influences
Rudolf Olgiati
Gottfried Böhm
Rolf Hachmann
Winfried Orthmann
Hans Erich Kubach
Wilhelm Messerer
Wolfgang Götz
Friedrich Hiller
Frauke Stein
Peter Volkelt
Alfred Werner Maurer (*1945 in Saarbrücken ) is an international German architect, urban planner, architectural historian, archaeologists and art historian
Contents
Life
Alfred Werner Maurer studied from 1964 to 1968 at the College of Engineering and Sciences of the Saarland, 1969–1970 at the Ulm School of Design, the Institute for Environmental Planning of the University of Stuttgart and from 1970 to 1972 at the University of Innsbruck Architecture and the Kaiserslautern University of Technology and regional planning . He received his graduate degree specializing in architecture and urban planning. From 1973 to 1977 he studied at the University of the Saarland Art history, Classical archaeology, Prehistory and Early History and Near Eastern archaeology. His professors included Wolfgang Götz, Rolf Hachmann, Friedrich Hiller, Hans Erich Kubach, Wilhelm Messerer, Winfried Orthmann, Frauke Stein and Peter Volkelt. Subsequently, he was a PhD student at Peter Volkelt with the dissertation topic " palace buildings of the 19th Century in France . In 1973, he participated as a researcher at the University of Saarland in Saarbrücken under the direction of Rolf Hachmann in the excavations at Tell Kamid al lawz (or Kamid el-Loz) (Kumidi) in Lebanon part. In 1974 he was a research associate at the University of Saarland at the Winfried Orthmann directed excavation of the 5000-year-old city of Tall plant Munbāqa (also Ekalte (Mumbaqat)) in northern Syria. 1977 Maurer became the excavation director in Mumbaqat in Syria for the Deutsche Orient-Gesellschaft appointed and the University of the Saarland. At the same time, he took a position as professor of urban planning, architecture and archeology in his hometown. At the same time he worked as an architect and architectural historian. Among other things, he was in the 1980s in the reorganization of Saarbrücken Castle and the History Museum Saar involved.
Alfred Werner Maurer was also active in sports, he was a board member of the German Fencing Association, Board member of the National Sports Association Saar,Fencing Federation President Interregio Saar-Lor-Lux-Elsass-Südwest, President of the Federal fencers Saar.
Buildings (selection)
- Redevelopment Saarbrücken Castle (draft of Gottfried Böhm )[1][2]
- History Museum Saar (with Gottfried Böhm)[3]
- Civic center Dudweiler (department store and community center; design Gottfried Böhm)
- Center for Innovative Production of the University of Saarland in Saarbrücken
- Casino with hotel Saarbrücken in the German-French Garden[4]
- Villas in France, Switzerland and Germany (with Rudolf Olgiati)[5]
Writings (selection)
- Die Baugeschichte des Saarbrücker Schlosses und deren Erforschung. In: Jürgen Karbach, Paul Thomes (ed.): Beiträge zum Stengel-Symposion anläßlich des 300. Geburtstages von Friedrich Joachim Stengel am 29./30. September 1994 im Saarbrücker Schloß. / Zeitschrift für die Geschichte der Saargegend, 43/1995, pp. 177–217.[6]
- mit Erich Fissabre: Gestaltbild Barockschloss Saarbrücken 1739–1748. Methoden, Arbeitsweisen, Quellen der Rekonstruktion. Selbstverlag, 1980.
- mit Erich Fissabre: Synthese zwischen Alt und Neu. ZIP Zentrum für innovative Produktion in Saarbrücken. In: ZIP Zentrum für innovative Produktion. Saarbrücken 1996, pp. 19–31.
- Reise in den Orient zur Grabung Kāmid el-Lōz 1973. Philologus Verlag, Basel 2006.
- Mumbaqat 1977. Bericht über die von der Deutschen Orient-Gesellschaft mit Mitteln der Universität Saarbrücken unternommene Ausgrabung. Basel 2007.
- Architekturtheorie: Disput François Blondel und Claude Perrault. Der Streit zwischen Francois Blondel und Claude Perrault über den natürlichen Ursprung der architektonischen Proportionen und die Krise der Architekturtheorie (Online Resource) Philologus-Netzwerk Basel (ch)
- Burg und Schloss Saarbrucken (Online Resource) Philologus-Netzwerk Basel (ch)
- mit Erich Fissabre: Die Erforschung des Barockschlosses Saarbrücken, unpubl., 1994.
- (ed.) Konvolut handschriftlicher Faksimilie aus dem Hof- und Staatsarchiv Wien, Nassau-Saarbrücken 1768–1773 in Maschinenschrift, Saarbrücken, 1994.
External links
- https://portal.dnb.de/opac/simpleSearch?query=Alfred++Werner++Maurer im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- http://fra.archinform.net/arch/108369.htm
- Literature by and about Alfred Werner Maurer in the German National Library catalogue
- http://eng.archinform.net/arch/108369.htm/ German author, art historian and monument conservator
- Homepage of Alfred Werner Maurer
- Maurer-Associates-Architects in the www.detail360.de, accessed on 20. August 2013
- Ausgrabung Mumbaqat in the www.detail360.de, accessed on 24. September 2013
- Alfred Werner Maurer in the www.detail360.de, accessed on 20. August 2013
- AWM Notable Alumni accessed on 23. September 2013
- Alfred Werner Maurer at archINFORM
- Marjorie-Wiki from Villa Sarraz
- Homepage Schloss Saarbrücken
- Homepage Schloss Saarbrücken
References
- ^ Informationen über den Umbau des Saarbrücker Schlosses. (PDF; 29 kB) accessed on 8. März 2010.
- ^ Saarbrücker Schloß at archINFORM. Retrieved 20 August 2013.
- ^ Erforschung, Ausgrabung, Rekonstruktion + Baupathologie Saarbrücker Schloss Archived 2015-09-23 at the Wayback Machine auf www.detail360.de, accessed on 20. August 2013
- ^ Spielbank Saarbrücken Archived 2015-09-23 at the Wayback Machine auf www.detail360.de, accessed on 20. August 2013
- ^ Villen mit Rudolf Olgiati Archived 2015-09-23 at the Wayback Machine auf www.detail360.de, accessed on 20. August 2013
- ^ https://olgiati-maurer.hpage.com/
Französich
Alfred Werner Maurer
Alfred Werner Maurer (né en 1945 à Sarrebruck) est un architecte allemand de renom international, un historien spécialiste de l’architecture, un urbaniste, un archéologue (Préhistoire de l’Est Asiatique), et un historien de l’art.
Sommaire
- 1Biographie
- 2Réalisations (sélection)
- 3Publications (sélection)
- 4Liens externes
- 5Notes et références
- 6Liens externes
Biographie[modifier | modifier le code]
Alfred Werner Maurer a étudié de 1964 à 1968 au collège d'ingénierie et des sciences de la Sarre à Sarrebruck. Puis, de 1969 à 1970 il a étudié la planification de l'environnement à l'Institut d'Ulm et à l'Université de Stuttgart, et enfin de 1970 à 1972, l’architecture et l'aménagement du territoire à l'Université d'Innsbruck et à celle de Kaiserslautern.
Il a obtenu son diplôme universitaire d'études supérieures spécialisées en architecture. De 1973 à 1977, il a étudié l’histoire de l'art, l’archéologie classique, la préhistoire, la protohistoire et l'archéologie du Proche-Orient à l'Université de la Sarre. Ses professeurs incluent Wolfgang Götz, Rolf Hachmann, Friedrich Hiller, Hans Erich Kubach, Wilhelm Messerer, Winfried Orthmann, Frauke Stein et Peter Volkelt. Par la suite il a passé son doctorat sur le thème des bâtiments du palais du 19e Siècle en France, sous l’égide de Peter Volkelt.
En 1973, il a participé, en tant que chercheur à l'Université de la Sarre à Sarrebruck sous la direction de Rolf Hachmann, aux fouilles à Tell el-Loz Kamid (Kumidi) au le Liban.
En 1974, il a pris part aux recherches à l'Université de la Sarre sous la direction de Winfried Orthmann. Il a également réalisé des recherches, à Munbāqa (aussi nommé Ekalte (Mumbaqat)), vieille cité de 5 000 ans, en dirigeant le chantier de fouilles archéologiques dans le Nord de la Syrie.
En 1977, la Deutsche Orientgesellschaft Berlin et l'Université de la Sarre ont nommé officiellement Monsieur Maurer, Directeur des fouilles à Mumbaqat en Syrie.
Simultanément, il a pris un poste de Professeur en urbanisme, architecture et archéologie urbaine dans sa ville natale. Il a travaillé à la fois, comme architecte et historien-chercheur de l'architecture. Entre autres choses, il a, dans les années 1980, participé à la restauration et à l’assainissement du château de Sarrebruck et Musée d'Histoire de la Sarre.
Alfred Werner Maurer s’est également engagé dans l’univers du sport en tant que membre actif du conseil d'administration de l'Association d'escrime allemande (Deutscher Fechter-Bund), Conseil Association sportive de la Sarre, Président de Federal Interregio Saar-Lor-Lux-Elsaß-Südwest et Président de la Federal escrimeurs Sarre.
Réalisations (sélection)[modifier | modifier le code]
- Réaménagement du Château de Sarrebruck (projet de Gottfried Böhm)1,2
- Musée d'Histoire de la Sarre (avec G. Böhm, N. Rosiny, K. Krüger, L. Rieger, E. Fissabre)3,4
- Centre Civique Dudweiler (grand magasin et un centre communautaire, la conception G. Böhm)
- Pöle de l’Innovation de l'Université de la Sarre à Sarrebruck
- Casino Sarrebruck dans le jardin allemand-français5
- Villas en France, en Suisse et en Allemagne (avec Rudolf Olgiati)6
Publications (sélection)[modifier | modifier le code]
- (de) Die Baugeschichte des Saarbrücker Schlosses und deren Erforschung. In: Jürgen Karbach, Paul Thomes (Hrsg.): Beiträge zum Stengel-Symposion anläßlich des 300. Geburtstages von Friedrich Joachim Stengel am 29./30. September 1994 im Saarbrücker Schloß. / Zeitschrift für die Geschichte der Saargegend ( (ISSN 0513-9058)), 43/1995, S. 177–217.
- (de) mit Erich Fissabre: Gestaltbild Barockschloss Saarbrücken 1739-1748. Methoden, Arbeitsweisen, Quellen der Rekonstruktion. Selbstverlag, 1980.
- (de) mit Erich Fissabre: Synthese zwischen Alt und Neu. ZIP Zentrum für innovative Produktion in Saarbrücken. In: ZIP Zentrum für innovative Produktion. Saarbrücken 1996, S. 19-31.
- (de), (en) Mumbaqat 1977. Bericht über die von der Deutschen Orient-Gesellschaft mit Mitteln der Universität Saarbrücken unternommene Ausgrabung. Basel (CH)2007.
- (fr), (ch) Villas en France, en Suisse et en Allemagne de Rudolf Olgiati et Alfred Werner Maurer Nice 2013, Basel (CH) 2013.
- (de) “Reise in den Orient zur Grabung Kamid el-Loz, Libanon 1973”, Philologus Verlag, Basel (CH) 2006.
- (de) Mumbaqat 1977. Bericht über die von der Deutschen Orient-Gesellschaft mit Mitteln der Universität Saarbrücken unternommene Ausgrabung. Basel 2007.
- (de) Architekturtheorie: Disput François Blondel und Claude Perrault. Der Streit zwischen Francois Blondel und Claude Perrault über den natürlichen Ursprung der architektonischen Proportionen und die Krise der Architekturtheorie [archive] (Elektronische Ressource) Philologus-Netzwerk Basel (ch)
- (de) Burg und Schloss Saarbrucken [archive] (Elektronische Ressource) Philologus-Netzwerk Basel (ch)
Liens externes[modifier | modifier le code]
- https://portal.dnb.de/opac/simpleSearch?query=Alfred++Werner++Maurer im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- (de) « Publications de et sur Alfred Werner Maurer » [archive], dans le catalogue en ligne de la Bibliothèque nationale allemande (DNB).
- (fr) auteur, art historian et monument conservator [archive]
- (de) Alfred Werner Maurer: Bilder 2006 - 2010 von Willi Mayerhofer [archive] Philologus Verlag Basel (CH)
- (de) [1] [archive] Literatur OCLC Wordcat
- (de) Homepage de Alfred Werner Maurer [archive]
- (de) Maurer-Associates-Architects [archive] à www.detail360.de, consulté 24 septembre 2013
- (de) Alfred Werner Maurer [archive] à www.detail360.de, consulté le 29 août 2013.
- (de) Disput François Blondel und Claude Perrault. Der Streit zwischen Francois Blondel und Claude Perrault über den natürlichen Ursprung der architektonischen Proportionen und die Krise der Architekturtheorie [archive] [Elektronische Ressource] Vanessa Alexia Maurer-Schwindt, Alfred Werner Maurer. Philologus-Netzwerk CH Basel.
- (de) projets: maurer-associates-architects [archive] à www.detail360.de, consulté le 27 septembre 2013.
Notes et références[modifier | modifier le code]
- ↑ Informations sur la conversion du château de Sarrebruck. [archive] (PDF; 29 kB) consulté le 29 août 2013.
- ↑ Alfred Werner Maurer [archive] sur archINFORM
- ↑ Festschrift zur Eröffnung des Neubaus für das Museum des Stadverbandes Saarbrücken. 2. September 1993.
- ↑ Exploration, d'excavation, de reconstruction et Pathologie du bâtiment château de Sarrebruck [archive] auf www.detail360.de, consulté le 29 août 2013.
- ↑ Casino Sarrebruck dans le jardin allemand-français [archive] auf www.detail360.de, consulté le 29 août 2013.
- ↑ Villas avec Rudolf Olgiati [archive] auf www.detail360.de, consulté le 29 août 2013.
- ^ https://olgiati-maurer.hpage.com/
Spanisch
Alfred Werner Maurer
Alfred Werner Maurer
Información personal
Nacimiento
3 de octubre de 1945 (77 años)
Saarbrücken, Saarland, Alemania
Residencia
Nacionalidad
Educación
Educado en
- Universidad de Innsbruck
- Universidad de Stuttgart
- Technische Universität Kaiserslautern
- Universidad del Sarre
Información profesional
Ocupación
Antropólogo, arquitecto, historiador del arte, arqueólogo e historiador de la arquitectura
Alfred Werner Maurer (Saarbrücken, 3 de octubre de 1945 es un arquitecto Alemán de renombre internacional e historiador de arquitectura especialista urbanista, arqueólogo (Prehistoria de Asia oriental) e historiador del arte.
Biografía
Alfred Werner Maurer estudió desde 1964 hasta 1968 en la Facultad de Ingeniería y Ciencia de Saarland en Saarbrücken. De 1969 a 1970 estudió la planificación ambiental en el Hochschule für Gestaltung y la Universidad de Stuttgart, y de 1970 a 1972, arquitectura y planificación del uso del suelo en la Universidad de Innsbruck y de Kaiserslautern.
Recibió su licenciatura universitaria de postgrado especializada en arquitectura. De 1973 a 1977, estudió Historia del Arte, el Arqueología clásica, el Prehistoria, el proto y Arqueología el Oriente Medio a Universidad del Sarre. Sus maestros incluyen Wolfgang Götz, Rolf Hachmann, Friedrich Hiller, Hans Erich Kubach, Wilhelm Messerer, Winfried Orthmann, Frauke Stein y Peter Volkelt. Posteriormente, recibió su doctorado sobre el tema de los edificios del palacio de la 19 ª siglo en Francia , bajo los auspicios del profesor Peter Volkelt.
En 1973, participó como investigador en la Universidad del Sarre en Saarbrücken bajo la dirección de Rolf Hachmann, la búsqueda de Tell Kāmid el-Lōz (Kumidi) en el Líbano.12En 1974 tomó parte en la investigación de la Universidad del Sarre, bajo la dirección de Winfried Orthmann. También ha llevado a cabo investigaciones en el Munbāqa (también llamado Ekalte (Mumbaqat) de la ciudad , 5000 años de antigüedad, lo que lleva la excavación arqueológica en el norte de Siria.34
En 1977, el Deutsche Orientgesellschaft Berlín y la Universidad del Sarre nombró oficialmente al Sr. Maurer, director de las excavaciones en Mumbaqat Siria.
Al mismo tiempo , tomó una posición como profesor Planificación, Arquitectura y Arqueología Urbana en su ciudad natal. Ha trabajado como arquitecto e historiador de la arquitectura investigador. Entre otras cosas, en 1980 , participó en la restauración y rehabilitación del Castillo de Saarbrücken y History Museum Saar.
Alfred Werner Maurer también está involucrado en el mundo del deporte como un miembro activo de la junta directiva de la Asociación Alemana de Esgrima (Deutscher Fechter-Bund) Junta de la Asociación Atlética de Saarland, Presidente Federal de Interregio Saar- Lor- Lux- Elsaß- Südwest, y el presidente de la Federal esgrimistas Saarland.
Logros (selección )
- Reconstrucción del Palacio de Saarbrücken (contour Gottfried Böhm)56
- Museo de Historia de Saar (con G. Böhm, N. Rosiny, K. Krüger, L. Rieger, E. Fissabre) Exploración, excavación, reconstrucción y Patología Edificio Castillo Saarbrücken:78
- Centro Cívico Dudweiler (grandes almacenes y un centro comunitario, diseño de G. Böhm)
- Polo de Innovación de la Universidad de Saarland en Saarbrücken9
- Casino Saarbrücken en el jardín Casino Saarbrücken en el jardín franco-alemán10
- Villas en Francia , Suiza y Alemania ( Rudolf Olgiati)11
Publicaciones (selección )
- (de) Die Baugeschichte de Saarbrücken und deren Schlosses Erforschung En: . Karbach Jürgen Paul Thomes (Hrsg.): Beiträge zum Stengel - Symposion anlässlich de 300. Geburtstages von Friedrich Joachim Stengel am 29./30.09.1994 im Schloss Saarbrücken / Zeitschrift für die Geschichte der Saargegend (ISSN 0513-9058), 43/1995, S. 177-217.
- (de) poner Erich Fissabre: Gestaltbild Barockschloss Saarbrücken 1739-1748 . Methoden , Arbeitsweisen , Quellen der Rekonstruktion. Selbstverlag, 1980 .
- (de) poner Erich Fissabre: Síntesis zwischen Alt und Neu . Postal Zentrum für innovadora Produktion en Saarbrücken en: .. postal Zentrum für innovadora Produktion Saarbrücken 1996 S. 19-31 .
- (de) (es) 1977 Mumbaqat. Bericht über die von der Deutschen Orient-Gesellschaft mit der Universität Saarbrücken Mitteln unternommene Ausgrabung . Basilea ( Suiza) 2007.
- (fr) , (c ) Villas en Francia , Suiza y Alemania Rudolf Olgiati y Alfred Werner Maurer Niza en 2013 , Basilea ( Suiza) 2013 .
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- (de) Architekturtheorie: Disput François Blondel und Claude Perrault. Der Streit zwischen Francois Blondel Claude Perrault und über den Ursprung der Natürlichen architektonischen Proportionen und die Krise der Architekturtheorie (Elektronische recursos) Filólogo - Netzwerk Basilea (ch)
- (de) Saarbrücken Schloss und Burg ( Elektronische recursos) Filólogo - Netzwerk Basilea (ch)
Enlaces externos
- https://portal.dnb.de/opac/simpleSearch?query=Alfred++Werner++Maurer im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- http://fra.archinform.net/arch/108369.htm
- https://portal.dnb.de/opac/simpleSearch?query=Alfred++Werner++Maurer
- (en) [autor http://fra.archinform.net/arch/108369.htm , historiador de arte y curador monumento]
- (de) Alfred Werner Maurer Bilder von 2006-2010 Willi Mayerhofer Filólogo Verlag Basel (CH)
- (de) Homepage Alfred Werner Maurer
- (de) Maurer- Associates Architects - para www.detail360.de, consultado el 24 de septiembre de 2013
- (de) Alfred Werner Maurer para www.detail360.de, consultado el 29 de agosto de 2013.
- (de) Disput François Blondel und Claude Perrault . Der Streit zwischen Francois Blondel Claude Perrault und über den Ursprung der Natürlichen architektonischen Proportionen und die Krise der Architekturtheorie [ Elektronische recursos] Alexia Vanessa Maurer- Schwindt , Alfred Werner Maurer. Filólogo Netzwerk CH -Basel.
Referencia (selección)
- http://fra.archinform.net/arch/108369.htm Alfred Werner Maurer (Alfred Maurer) architecte allemand, auteur, art historian et monument conservator (*1945)
- Gernot Wilhelm (Hrsg.): Zwischen Tigris und Nil, Verlag Philipp von Zabern Mainz, ISBN 3-8053-2490-1.
- Erich Kretz: Ein Töpferofen mit Lochtenne und Kuppel in Mumbaqat in: Festschrift Martin Graßnik, (Hrsg.) Fachbereich Architektur/ Raum- und Umweltplanung/Bauingenieurwesen der Universität Kaiserslautern, 1987.
- Alfred Maurer: Die Baugeschichte des Saarbrücker Schlosses und deren Erforschung. In: Jürgen Karbach, Paul Thomes (Hrsg.): Beiträge zum Stengel-Symposion anläßlich des 300. Geburtstages von Friedrich Joachim Stengel am 29./30.9.1994 im Saarbrücker Schloß. (= Zeitschrift für die Geschichte der Saargegend. 43,1995). Historischer Verein für die Saargegend, Saarbrücken 1995, ISSN 0513-9058, S. 177–217.
- Architekturführer Saarbrücken in: Baumeister 94. Jahrgang 1997.
- http://burg-schloss-saarbruecken.npage.de Alfred Werner Maurer: Burg und Schloss Saarbrucken] (Elektronische Ressource) Philologus-Netzwerk Basel (ch)
- Marjorie-Wiki de Villa Sarraz
- Alfred Werner Maurer en la base de datos archINFORM
- https://olgiati-maurer.hpage.com/
Referencias
- ↑ «Grabung Tell Kamid el-Loz Libanon - Mitarbeit b. Prof. Dr. Hachmann Universität Saarbrücken» (en alemán). Archivado desde el original el 23 de septiembre de 2015.
- ↑ [http://alfred-werner-maurer.npage.de/besondere-bauten-von-alfred-werner-maurer/tell-kmid-el-lz.html
- ↑ «Copia archivada». Archivado desde el original el 23 de septiembre de 2015. Consultado el 31 de octubre de 2013.
- ↑ [http://mumbaqat.npage.de/
- ↑ información sobre la conversión del castillo de Saarbrücken.(PDF; 29 kB) Abgerufen acceso 29 de agosto de 2013.
- ↑ Saarbrücker Schloß en la base de datos archINFORM
- ↑ «Copia archivada». Archivado desde el original el 23 de septiembre de 2015. Consultado el 1 de noviembre de 2013..
- ↑ Erforschung, Ausgrabung, Rekonstruktion + Baupathologie Saarbrücker Schloss Archivado el 23 de septiembre de 2015 en Wayback Machine., consultado el 29 de agosto de 2013.
- ↑ ZIP Zentrum für Innovative Produktion der Universität Saarbrücken Archivado el 23 de septiembre de 2015 en Wayback Machine. auf www.detail360.de, consultado el 29 de agosto de 2013.
- ↑ Spielbank Saarbrücken Archivado el 23 de septiembre de 2015 en Wayback Machine., consultado el 29 de agosto de 2013.
- ↑ «Copia archivada». Archivado desde el original el 23 de septiembre de 2015. Consultado el 22 de agosto de 2013. Rudolf Olgiati] www.detail360.de auf, consultado el 29 de agosto de 2013.
- Portal: Alemania . Contenido relacionado con Historia .
IN VORBEREITUNG
BAUTEN UND FORSCHUNGEN VON ALFRED WERNER MAURER

ZIP - INSTANDSETZUNG I RENOVATION I UMBAU VON ERICH FISSABRE + ALFRED WERNER MAURER
STADTMITTE DUDWEILER SAARBRÜCKEN MIT KAUFHAUS, LÄDEN, GESCHÄFTSRÜMEM AM MARKTPLATZ UND DEM BÜRGERZENTRUM UND DAZWISCHENLIEGENDEN WOHN_UND GESCHÄFTSHÄUSERN MIT PARKANLAGE

Stadtmitte Dudweiler-Saarbrücken mit Kaufhauspassage zum Park, Wohnbebauung und Bürgerhaus
Entwurf Architekt Gottfried Böhm, Köln
Für Plankontrakt + Stadt Dudweiler
Ausführungspläne, Detailpläne, Ausschreibung, Vergabe, Bauüberwachung, Bauleitung, Bauabrechnung, Kostenkontrolle
des Kaufhauses, Restaurant, Läden und Büros und Dachverglasung der Fußgängerpassage zur Parkanlage
Architekten Erich Fissabre mit Dipl.-Ing. Alfred Werner Maurer

Marktplatz, Kaufhaus, Läden, Bürgerhaus Büros mit Glaspassage zum Bürgerpark und Bürgerhaus

Marktplatz, Kaufhaus, Glaspassage und Läden und Bürotrakt

Glaspassage Kaufhaus, Läden und Büros

Für Plankontrakt + Stadt Dudweiler
Ausführungspläne, Detailpläne, Ausschreibung, Vergabe, Bauüberwachung, Bauleitung, Bauabrechnung, Kostenkontrolle,
Dipl.-Ing. Alfred Werner Maurer Architekt

Bürgerzentum Dudweiler-Saarbrücken nach Westen


Saal Innen des Bürgerzentrums Dudweiler Saarbrücken

Bühne Bürgersaal, Loggien und Dach-Rundgang

Detail zum Dachrundgang Bürgersaal

Erschließungshalle der Geschosse im Bürgerhaus

SCHLOSS SAARBRÜCKEN UND STADTUMFELD

3
1602 - 1617 wurde von Graf Ludwig von Nassau-Ottweiler nach den Plänen des Baumeisters Heinrich Kempter aus Weich auf den verbliebenen Burgmauern der erstmals 999 urkundlich erwähnten Burg "Castell Sarabrucka" und der Mitte des 15 Jh. erfolgten Erweiterung dieser das Saarbrücker Renaissanceschloss erbaut. Um 1969 erfolgt die Wiederherstellung der im Dreißigjährigen Krieges durch den Architekten J. C. Motte dit la Bonté wieder hergestellt und renoviert.
1738 erhält der nassauische Baumeister Friedrich Joachim Stengel aus Zerbst den Abbruch dieses Schlosses , das Auffüllen der verbleibenden Baureste zu einem Schlossterrain und den Neubau einer dreigeschossigen Dreiflügelanlage, entsprechend dem Typ des von Lothar Frans von Schönborn bereits 1711 bis 1716 drei- und viergeschossig erbauten Barockschloss Weissenstein in Pommersfelden. Im Westen wird der Pferdestall, das Erbprinzenpallais und im Norden das Rathaus und nach Süden eine große Gartentreppe mit Gartenmauern vom Schlossberg zu der Gartenanlage auf der Saarebene erstellt. Vom Mittelpavillon wurde eine Sichtverbindung zum Ludwigsplatz mit Kirche geplant.
Während der französischen Revolution 1793 hat der saarseitige Schlossflügel gebrannt und die übrigen Schlossteile wurden geplündert und zerstört.
1809 erwirbt der Handelsmann Hirsch die Schlossruine und in Wohnteile an Privatpersonen verkauft. 1810 wird die verbliebene Barocksubstanz unter Leitung des Architekten Johann Adam Knipper das 2. Obergeschoss abgebrochen und die verbliebenen zwei Geschosse zu dreigeschossigen Wohnhäusern umgebaut hat. Der Nordflügel hat er bis zum Erdgeschoss abgerissen und im klassischen Stil als Gebäudeanlage errichtet. Der verbliebene barocke Mittelrisalit wird abgebrochen.
Freiherr von Stumm fügt dann 1872 wieder einen Mittelbau im Stil der französischen Renaissance durch den Architekten Hugo Dihm ein. 1908 -1920 kauft der Landkreis Saarbrücken das Schloss für die Verwaltung, 1944 brennt das Schloss teilweise durch einen Luftangriff. 1947 - 1948 wird das Schloss wiederhergestellt.
1977-1980 wird die Arbeitsgemeinschaft der Architekten Grothe und Fissabre mit Alfred Werner Maurer mit den historischen, kunstwissenschaftlichen und naturwissenschaftlichen Studien und der Erstellung der Rekonstruktionspläne zum Barockschloss Saarbrücken vom Stadtverband Saarbrücken beauftragt.
1978 wird nach einem Gutachterlichen Planverfahren von dem Obergutachtergremium die Arbeit von Prof. Gottfried Böhm, Köln auswählt. Am 27.05.1981 wird der Arbeitsgemeinschaft der Architekten Gottfried Böhm, Nikolaus Rosiny, Klaus Krüger und Lutz Rieger den Auftrag zur Planung und der Ausschreibung der Renovation und der von Gottfried Böhm entworfenen Eingangshalle mit den Maßen des ehemaligen Barockschlosses und dem Aufbau des Festsaales als Dachgeschoss mit Mansarddach auf dem 1872 gebauten Renaissancemittelbau in einer Gesamthöhe von 23,80 m mit tragenden Stahlstützen, gefüllt mit Beton und einer Glasfassade zum Ehrenhof und dem aufgesetzten Festsaal zum Garten und dem Umbau des Schlossplatzes erteilt.
Mit der Überwachung, Bauleitung. Bauabrechnung und Kostenkontrolle der Arbeiten wird Architekt Erich Fissabre mit Dipl.-Architekt Alfred Werner Maurer beauftragt.
Die beiden Obergeschosse der Eingangshalle werden mit Stahlbetonbrücken verbunden. Die Treppe und Zufahrt zum Ehrenhof des Schlosses werden abgebrochen und im leichten Gefälle auf ein Niveau gelegt. Anstelle des ehemaligen Pferdestalles an der Westseite zur Talstraße hin wird der Anbau des Museumskomplexes geplant.
Die Bauarbeiten werden vom März 1982 bis zur Eröffnung des Saarbrücker Schlosses und am 9.11.1988 durchgeführt.

Das renovierte Schloss Saarbrücken mit dem Anbau des Mittelpavillon und dem Ehrenhof


Mittelpavillon Saarbrücker Schloss zum Ehrenhof

Schloss Saarbrücken mit Dachaufbau des Saales auf den Mittelbau der französichen Renaissance

Gartenseite des Saarbrücker Schlosses mit dem auf dem 1872 errichteten Mittelbau in französischen Renaissance
mit dem von Gottfried Böhm entworfenen Stahl-Glasdach

Eingangshalle Mittelpavillon

Vom Risalith zum Trepppenhaus

2 tes Obergeschoss vom Risalith zum Trepppenhaus

Brücken der Obergeschosse im Mittelpavillon

Eingangshalle Mittelpavilion mit Treppe zur Galerie

Festsaal im Dachgeschoss mit Wand- und Deckenbemalung von Gottfried Böhm

Luftaufnahme des Saarbrücker Schlosses mit den Regionalgeschichtlichen Museumsneubau

Luftaufnahme des Saarbrücker Schlosses von der Gartenseite mit Ehrenhof und Schlossplatz
und dem Historischen Museum entlang der Talstraße

Umbaupläne I Grundrisse Entwurf Gottfried Böhm, Planung Nikolaus Rosiny, Ausführungspläne I Ausschreibung Klaus Krüger, Lutz Rieger I Bestandsaufnahme des Barock, Bauüberwachung, Bauleitung. Aufmaß und Abrechnungen Erich Fissabre und Alfred Maurer - Zeichnungen aus der Festschrift zur Eröffnung

REGIONALGESCHICHTLICHES MUSEUM AM SAARBRÜCKER SCHLOSS

Am 25.05.1984 wurde die Errichtung des Regionalgeschichtlichen Museums vom Stadtverbandstages beschlossen. 1986 wird das Technische Nebengebäude von den vorgenannten Architekten fertiggestellt.

Museumsbau am Saarbrücker Schloss
Pläne hierzu siehe vorangegangene Grundrisse von den Untergeschossen und dem Erdgeschoss

Eingangsseite Museum
Innenraum Regionalgeschichtliches Museum

Haupteingang zum Museum bei Nacht

Museum Erdgeschoss und Treppe zum Untergeschoss

Bei dem Ausgraben des Untergeschosses für das Technische Nebengebäude während den Bauarbeiten des Schlosses entlang der Talstraße wurde durch die örtliche Bauleitung die Reste des "Rothen Turmes" aus dem 13. Jahrhundert und die Trockengrabenmauer einer Eckbastion von 1640 vorgefunden. Dies erforderte die Umplanung des Untergeschosses. Die Grabungsbefunde sind heute im Untergeschoß des Technischen Gebäudes zu besichtigen.


Ausgrabungsbefund beim Freilegen des Untergeschosses für das Historische Museum entlang der Talstraße
WIEDERHERSTELLUNG, REPARATUR DER PRODUKTIONSHALLE UND DER EINBAU VON ZWEI GESCHOSSE IN DEN SEITENSCHIFFEN UND DEREN VERBINDUNGSBRÜCKE, EINEM VERSAMMLUNGSRAUM UND DEM NEUEN HAUPZUGANG ÜBER EINE STAHLBRÜCKE DER DENKMALGESCHÜTZTEN FRÜHEREN PRODUKTIONSHALLE FÜR DIE DRAHTSEILFABRIKATION ZU EINEM FORSCHUNGSZENTRUM - ARCHITEKTEN ERICH FISSABRE UND DIPL.-ING. ALFRED WERNER MAURER

Entwurfszeichnung von Dipl.-Ing. Alfred Werner Maurer Architekt


Hauptzugang zum ZIP

Westseite ZIP Seitenschiffe um 1,00 Meter verbreitert

Nord-Ostseite mit Parkplatz



Galerie vor den Forschungsbüros mit Blick in die Werkhalle

Seitenschiff Obergeschoss

Hallle Innen vor dem Umbau und der Sanierung

Halle Innen nach dem Umbau und der Sanierung

Halle mit Blick auf die zweigeschossige Seitenteile

Seitenschiff zweigeschossig mit Galerie

Einweihung des ZIP mit dem Ministerpräsident Saarland, die Präsidenten der Universität Saarbrücken und den Hochschulen Saarbrücken und rechts die Architekten Erich Fissabre und Alfred Werner Maurer

Vorgenannte Berichte siehe Baumeister Mai1977 Neue Architektur Saarbrücken 94. Jahrgang
WETTBEBERB SPIELBANK REPPERSBERG SAARBRÜCKEN

Wettbewerb Spielbank Reppersberg Saarbrücken
Preis Ankauf I Architekten Erich Fissabre und Dipl.Ing. Alfred Werner Maurer
SPIELBANK IM DEUTSCH-FRANZÖSIECHEN GARTEN i SAARBRÜCKEN



Fassadenausschnitt Erd-u. Obergeschoss I Glastreppenhaus zum Saal I Südfassade zum Weiher I

Grundriss Spielsaal mit Terrassen Spielbank Saarbrücken
Architekten Dipl.-Ing Rüdinger Kramm, Dipl.-Ing. Axel Strigl, Erich Fissabre mit Dipl.-Ing. Alfred Werner Maurer

Obergeschoss mit Festsaal Spielbank Saarbrücken

Untergeschoss Spielbank Saarbrücken zum Deutsch-Französischen Garten

Dachtraufsicht Spielbank Saarbrücken
2 WOHNHAUSBAUTEN DEUTSCHLAND BEI CH BASEL MIT BLICK AUF DIE SCHWEIZER ALPEN

Gartenansicht Süd I West Wohn- und Kaminzimmer

Essraum I Wohnraum I Kaminzimmer mit Galerie I Kinderzimmer

Essraum I Wohnraum I Garten

Essterasse I Wohnterrasse I Kamimzimmer mit Galerie I Schlafzimmer


Dachgeschoss mit Galerie zum Kaminzimmer

Galeriegeschoss i Fernsehen


Wohnraum mit Blick zum Garten Essraum mit Blick zur Essterrasse


Kaminzimmmer mit Galerie Hauszugang I Carport 2 PKW

Einfamilienhaus 1 und 2 Sichtmauerwerk Innen I Aussen I Erdgeschoss M 100 von Alfred Werner Maurer

Einfamilienhaus 1 Sichtmauerwerk Innen I Aussen I Erdgeschoss M 100 von Alfred Werner Maurer

Einfamilienhaus 2 Eckbebaung Sichtmauerwerk Innen I Aussen I Erdgeschoss M 100 von Alfred Werner Maurer

Einfamilienhaus 1 Untergeschoss Hanglage mit Fenster
VILLA SARRAZ AM STEILHANG MIT MEERBLICK UND DEN ALPEN I COTE D'AZUR
Entwurf Rudolf Olgiati I Baugesuch + Werkplanung+ Bauleitung Alfred Werner Maurer




Südansicht I Ostansicht I Hauszugang I Garage
Entwurf Dipl.-Architekt Rudolf Olgiati I Baugesuch + Werkplanung Dipl.-Architekt Alfred Werner Maurer

Teilblick von der Glasfront vom Wohnraum nach Süden und Westen


Ostseite zum Naturschutzgebiet I Blick auf das Meer und die Alpen



Wohnraum mit Kamin Atrium mit Blick zum Golf von San Tropez Treppengang von UG zum OG



Lageplan des Grundstückes mir Wohnhaus Blick nach Osten-Süden und Westen
zum Meer und den Alpen von Alfred Werner Maurer

Werkplan Westfassade Dipl.-Architekt Alfred Werner Maurer M 1:50


Südseite Wohnraum und Terrasse Westseite mit Atriumhof Modell von A. W. Maurer

Ostansicht mit Fenstern und Terrassen
zum Naturschutzgebiet und zum Mittelmeer von Alfred Werner Maurer

Lageplan und Dachdraufsicht M 1:50 von Alfred Werner Maurer

Erdgeschoss mit Terrassen nach Osten, Süden und Westen M 1:50 von Alfred Werner Maurer
VILLA WINTERBERG SAARBRÜCKEN I DEUTSCHLAND
Entwurf Rudolf Olgiati I Baugesuch +Werkplanung+ Bauleitung Alfred Werner Maurer

Süd-Ostansicht am Steilhang mit Blick auf die Innenstadt von Saarbrücken I M 1:100
Entwurf I Baugesuch Dipl.-Architekt Rudolf Olgiati I Werkplanung Dipl.-Architekt Alfred Werner Maurer

Westansicht mit Glasdach i Obergeschoss I Glasatrium I Dachterrasse I Hauseingang
Entwurfsskizze von Dipl.-Architekt Rudolf Olgiati M 1:100

NORDFASSADE I 3 GESCHOSSE I TERRASSEN
Entwurfskizze von Dipl.-Architekt Rudolf Olgiati M 1:100

Lageplan und Dachdraufsicht M 1:100 von Alfred Werner Maurer

Entwurf Erdgeschoss I Terrassen I Schwimmbad mit Fenster zur Innenstadt Saarbrücken M 1:100 von Rudolf Olgiati
UMBAU, ANBAU ESSPLATZ, HANGHAUS BILDERGALERIE WINTERBERGSTRASSE SAARBRÜCKEN
Steilhanganbau Galerie
Entwurf Rudolf Olgiati Isometrien Alfred Werner Maurer

Grundriss Galerie M 1:100 Werkplan Alfred Werner Maurer

Um- und Anbau und Küche mit Sitzplatz Essen Entwurf Rudolf Olgiati

Gartenplatz Westen vor dem Essplatz mit Küche

Glasfront von Küche mit Essplatz zum Garten Entwurf Rudolf Olgiati

Preis Architektenwettbewerb Saarbrücken Reppersberg
WETTBEWERB UND PREISE VON DIPL.-ING. ALFRED WERNER MAURER FREISCHAFFENDER ARCHITEKT
(Auswahl) Ortsmitte u. Marktplatz Speicher / Bitburg; Musikhochschule Saarbrücken; m. E. Fissabre: Verwaltungsgebäude Koch Wadgassen; Kreissparkasse Sulzbach; Schulzentrum Saarlouis Steinrausch; Schul- u. Sportzentrum Schweich; Schwesternwohnheime Saarbrücken; Sparkasse St. Wendel; Spielcasino Saarbrücken Reppersberg; Hauptschule Gersheim; Stadtmitte Dudweiler; Kreisrealschule Heusweiler; Städtebau St. Ingbert; Städtebau Ensdorf; Ortszentrum Rohrbach; Hauptschule Zweibrücken; Verwaltungsgebäude OFD Saarbrücken; Schulzentrum Saarlouis In den Fließen; Arbeitsamt Trier; Stadtsparkasse Saarlouis; Erweiterungsbau u. Landesbibliothek der Universität des Saarlandes, Vertretung des Saarlandes beim Bund in Berlin; Erweiterungsbau des Verwaltungsgerichts Saarlouis, Teilnehmer vom Gutachterverfahren mit Wettbewerb Saarbrücker Schloss und Stadtumfeld
ARCHITEKT UND GRABUNGSLEITER VON AUGRABUNGEN IM VORDEREN ORIENT
1973 reist Alfred Werner Maurer mit einem VW-Käfer und Grabungsgeräten in den Vorderen Orient zu der von Dr. Rolf Hachmann, Professor der Vor- und Frühgeschichte geleitenden Ausgrabung des Tell Kāmid el-Lōz einem Siedlungshügel (Tell) der altorientalischen Stadt Kumidi nördlich der neuzeitlichen Ortschaft Kāmid el-Lōz (auch: Kamed El-Laouz, Kamed El-Loz, arabisch كامد اللوز) im Libanon. Der Tell liegt etwa 50 km südöstlich von Beirut am südlichen Ostrand der Biqa, der Hochebene zwischen Libanon-Gebirge und Anti-Libanon, 4 km östlich von Joub Jannine, dem Zentrum des West-Bekaa-Distrikts.Tell Kamid-el-Loz. Als Architekt hat er 1973 zusammen mit dem Archäologen Dr. Hartmut Kühne ein Teil des Palastes ausgegraben und einen T die Bauaufmessungen eines Teils der vorgefundenen Palastanlage steingerecht im Maßstab 1:50 aufgemessen.

Von der ältesten Bauphase (P5) des spätbronzezeitlichen Palastes wurden die Grundmauern des ehemals dreigeschossigen Wohngebäudes der Herrscherfamilie freigelegt. Der ausgegrabene rechteckige königliche Pavillon bestand aus zwei Zimmern, einem Korridor und einem Treppenhaus. Das Gebäude war unterkellert. Es wurde durch ein Erdbeben zerstört. Der Ziegelaufbau stürzte zusammen und begrub unter sich Personen, Hausrat, Möbel, Gefäße, Geräte und Waffen. Dabei kamen drei Personen zu Tode, deren Skelette man im Palastkeller zwischen herabgestürzten Deckenteilen und Hausgerät fand.
Das aufgefundene Inventar des Stadtherrschers bestand aus Gold-, Silber- und Bronzegeräten sowie aus Glas-, Stein- und Tongefäßen und aus Elfenbeinschnitzereien. Es datiert in das 15. oder 14. Jahrhundert v. Chr. Aufgefunden wurden des Weiteren ägyptische Steingefäße, zyprische Tongefäße, das Modell eines Streitwagens, Schminkdosen u. Nadeln aus Elfenbein und Waffen, darunter der Teil eines Schuppenpanzers, ein Sichelschwert und Pfeilspitzen. Bronzegeräte und -gefäße, zwei Spielbretter mit Spielsteinen und die aufgefundene Kleidung und der Schmuck der Erschlagenen geben einen Eindruck von der Ausstattung der Herrscherfamilie.
Die aufgefundenen jüngeren Palastschichten der Spätbronzezeit (P4-P1) erschließen ein Wohnhaus der Königsfamilie aus freistehenden Pavillons, an welche sich eine Metallwerkstatt anschließt. Entsprechend der von Johannes Boese erstellten chronologischen Übersicht zur Spätbronzezeit ordnen sich die ausgegrabenen Palastschichten von Tell Kāmid el-Lōz – Kumidi wie folgt:
- P1 zwischen 1200 und 1100 v. Chr.
- P2 und P3 zwischen 1300 und 1200 v. Chr. (Herrscher in Palästina u. Südsyrien: Ahiram v. Byblos)

- P4 zwischen 1400 und 1300 v. Chr. (Herrscher Kumidi: Biria-Waza, davor Puhuru; Herrscher in Palästina u. Südsyrien: Elirabi/Esirabi davor Biridija v. Megiddo); ergrabener Palastschatz zwischen 1400 und 1300 v. Chr. (Herrscher Kumidi: Arašša; Herrscher in Palästina u. Südsyrien: Zalaja v. Damaskus)
- P5 1400 v. Chr.

Die im Maßstab M 1:50 steingerechten Grabungsmauern im Palast wurden durch F. Bertemes, H.-J- Brück, C. Dittscheid, K. Grunwald G. Junghans, B. Kaiser, M. el Kawash, S. Kroll, Dipl.-Ing. Architekt A. Maurer, J.W. Meyer, E. Otto, A.Reichert, H.P. Schäfer, W. Schmoll gen. Eisenwerth, F-j. Schumacher, S. Wagner, P. Weinzierl, Dr. J.. Gancarski, Dr. I. Marfoe, Dr. G. Wilhelm sowie R. Jochmann aufgemessen und dokumentiert.

Literatur : Tell Kāmid el-Lōz 18. Die spätbronzezeitlichen Palastanlagen , Text von Wolfgang Adler und Silvia Penner, Saarbrücker Beiträge zur Altertumskunde gegründet von Rolf Hachmann und Walter Schmitthenner, herausgegeben von Rolf Hachmann, Jan Lichardus und Frauke Stein, Dr. Rudolf Habelt GmbH Bonn 2001





AUSGRABUNGEN TALL MUMBAQAT (EKALTE) 1974 und 1977

1974 nimmt er als Architekt an der von 1973 und 1974 von Dr. Winfried Orthmann , Professor an der von dem Institut für Vorderasiatische Archäologie der Universität Saarbrücken im Auftrage der DOG Deutschen Orientgesellsachft Berlin geleiteten Ausgrabung am Tall Mumbaqat (Ekalte) der In Syrien teil. Zusammen mit dem Archäologen Dr. Johannes Boese wird der Tempel II ausgegraben.
1977 Alfred Werner Maurer wurde von der Universität Saarbrücken und der DOG Deutsche Orientgesellschat Berlin zum Grabungsleiter auf dem Tall Mumbaqat ( Stadt Ekalte) berufen. Es wurden die begonnenen Grabungsarbeiten am Tempel II, der Wohnbebauung des Stadtparlaments, weiterer Wohnbebauungen und Straßen sowie Stadtmauern und ein Töpferofen am Euphratufer freigelegt.
An den vorgenannten Ausgrabungen waren bis zu 16 Wissenschaftler und bis zu 90 einheimische Arbeiter an den Ausgrabungsarbeiten beteiligt.

Der größere Tempel II hat die Außenmaße von 33,75 × 15,00 m und 3,00 m dicke Steinmauern. Man betrat die Tempel von Osten über eine nach Osten offene Vorhalle, welche durch die Anten der Längsmauer und von zwei Säulen gestützt wurde. Von der Vorhalle stieg man über eine 2 m breite steinerne Treppenanlage in den östlichen Teil des Hauptraumes und von dort über eine zweite Treppe in das mit Altar und Bänken ausgestattete Allerheiligste.

Die aus übereinandergeschichteten antiken Ruinen bzw. übereinander angehäuftem Trümmerschutt in den Grabungskampagnen 1973–1977 aufgefundenen Hauptbesiedlungsschichten dieses Fürstensitzes des 2. Jahrtausends v. Chr. gliedern sich wie folgt:
Mumbaqat IV: Frühsyrische Periode (etwa 2600–2100 v. Chr.) Siedlungsschicht des ältesten Heiligtums (Kleiner Tempel der Schicht 4c datiert auf 2500–2300 v. Chr.) im Bereich inner- und unterhalb des großen Tempels I. Die rechteckige Tempelcella mit den Innenabmessungen des Raumes von 3,50 × 5,00 m bestand aus 1 m dicken verputzten Lehmziegelmauern. Den Raum betrat man von Osten über eine einflügelige Tür. Zum Aufstellen von Opfergaben befanden sich vor der Westwand flache Lehmziegelbänke und in der Mitte ein stufenförmig zum Raum hin abgestufter Altarblock. Im Altarblock eingemauert ein Gründungsopfer, bestehend aus Fritteperlen. Schichten aus dieser Zeit wurden auch auf der Kuppe im Zentrum des Grabungshügels und unter dem Tempel II entdeckt. Ein freigelegtes Kammergrab nördlich der Stadt (sog. Nordgrab) ergänzt den Siedlungsbefund und gibt Auskunft über die Bestattungssitten der antiken Bevölkerung in dieser Zeit.
Mumbaqat III: Altsyrische Zeit (etwa 2000–1600 v. Chr.): Siedlungsschicht der Vorläuferbauten von den Heiligtümern Tempel I und Tempel II und der inneren Stadtbefestigung. Nordost-Tor zur Vorstadt aus Lehmziegelkonstruktion mit Wehrgang und Vorhof, flankiert von zwei Bastionen bzw. Ecktürme am Fuße des Innenstadtwalls gelegen. Errichtung und Besiedlung der Vorstadt ca. 1600 v. Chr. Südwestlicher Zugang zur Vorstadt bestehend aus einem Torgebäude mit großer Halle und Feuerstelle, drei angebauten Nebenräumen und Vorraum, welches zusammen mit der Befestigungsmauer errichtet wurde.
Mumbaqat II: Mittelsyrische Periode (etwa 1600–1200 v. Chr.): Anlage der Vorstadt mit äußerer Fortifikation. Erneuerung und Ausbau der Heiligtümer Tempel I und Tempel II. Bestattung der Toten in Kammergräbern (sog. Südgrab) außerhalb der Stadt.
Mumbaqat I: Römisch-byzantinische Tumuli und Kammergräber innerhalb der Stadt

Publiziert in Literatur:
Winfried Orthmann, Mitteilungen der Deutschen Orient-Gesellschaft zu Berlin MDOG Nr. 108, Berlin 1976
Johannes Boese und Winfried Ortmann, Eine 5000 Jahre alte Stadt am Euphrat von Johannes Boese und Winfried Ortmann Saarbrücken 1976
Winfried Orthmann, Propyläen Kunstgeschichte Band 18, Der Alte Orient, Seite 475, Fig. 153 Mumbaqat, Tempel 2, Schicht 2/3, Grundriß, mittelsyrisch, wahrscheinlich 13. Jh. v. Chr. Grundriss von Alfred Maurer
Alfred Werner Maurer, "Mumbaqat 1977, Bericht über die von der Deutschen Orient-Gesellschaft mit Mitteln der Universität Saarbrücken unternommene Ausgrabung", Philologus Verlag, Basel
Erich Kretz, in Festschrift Martin Graßnik aus Anlaß der Vollendung seines 70. Geburtstages Herausgeber Fachbereich Architektur/ Raum-und Umweltplanung/ Bauingenieurwesen der Universität Kaiserslautern, " Der Töpferofen mit Lochtenne und Kuppel in Mumbaqat", Seite 267-270, Kaiserslautern 1978
PHILOLOGUS - EDITION
IN VORBEREITUNG I NEUAUSGABE
HERAUSGEBER ALFRED WERNER MAURER
-
Gestaltbild Barockschloss Saarbrücken 1739–1748.
-
Methoden, Arbeitsweisen, Quellen der Rekonstruktion. Selbstverlag, 1980.
VON ERICH FISSABRE + ALFRED WERNER MAURER


Barockschloss Saarbrücken Rekonstruktion Ausschnittsdetail und Schnitt Mittelpavillon
Architekten Erich Fissabre + Dipl.-Ing. Alfred Werner Maurer

Barockschloss Saarbrücken Mittelpavillon Hofseite
Rekonstruktion von Erich Fissabre und Dipl.-Ing. Alfred Maurer Architekten

Grabungsbefunde Burg und Renaissance-Schloss im barocken Stadtgebiet bis 1735

Grabungsplan mit Souterrain des Barockschlosses von 1739-1793

Grabungsplan der Burg, des Renaissace-Schlosses und des Barock zusammengezeichnet von Alfred Werner Maurer

Lageplan des Renaissanceschloss 1617 und des Barockschloss 1748 Untergeschoss und die umliegende Bebauung im Umfeld
erstellt von Erich Fissabre und Alfred Werner Maurer

Barockschloss Saarbrücken Lageplan mit Untergeschoss
Rekonstruktionszeichnung von Architekten Erich Fissabre und Dipl.-in. Alfred Werner Maurer

Rez de chaussé des Barock-Schlosses 1739-1793
mit Eintragung des metrischen u. des Schuh-Zoll Maßstabes sowie des Moduls
Rekonstruktionszeichnung M 1:50 : Erich Fissabre , Alfred Werner Maurer
Barockschloss Saarbrücken Rez-de-Chausee
Rekonstruktionszeichnung M 1.50 von Architekten Erich Fissabre und Dipl.-Ing. Alfred Werner Maurer

Barockschloss Saarbrücken Premier Etage
Rekonstruktionszeichnung M 1.50 von Architekten Erich Fissabre und Dip.-Ing. Alfred Maurer

Barockschloss Saarbrücken Second Etage
Rekonstruktionszeichnung M 1:50 von Architekten Erich Fissabre und Dipl.-Ing. Alfred Werner Maurer

Vergleich der Gebäudehöhe und der Proportionen zwischen dem renovierten Schloss Saarbrücken und dem Barockschloss von 1739-1793
Die Fensterstürze der Belle Etage des Barockschlosses befinden sich im Original in dem heutigen 1810 renovierten und aus den zwei barocken Geschosse werden 3 Geschosse eingebaut. Im Westflügel sind die Fensterstürzen der Belle Etage im 3ten Obergeschosses in situ und die Fensterbänke des Erdgeschosses des Barockschlosses sind noch im Original im Erdgeschoss des renovierten Schlosses vorhanden.
Die Fensterstürze des Rez-de-Chaussee des Barockschlosses wurden als Fensterstürze in dem dreigeschossig aufgebauten Schloss wiederverwendet.
Die Second Etage (drittes Geschoss) des Saarbrücker Schlosses wurde nach dem Brand des Barockschlosses abgerissen. Die Höhe des heutige renovierten Schlosses ist eine Etage niedriger und die Dachgeschosse des heutigen Barockschlosses sind in den Proportionen ebenfalls niedriger als die Dachaufbauten des ehemalige Barockschlosses.
Der Ehrenhof war beim Barockschloss höher und es gab keine Kellerfenster

Barocke Türöffnungen vom Treppenhaus zum Speiseraum (Fotokopie)

Türbogen vom ehemaligen barocken Treppenhaus zum Speiseraum (Fotokopie)

Grabungsbefunde des Renaissace-Schlosses Saarbrücken beim Vorbereiten des Schlossplatzes während der Renovierung des Schlosses

Freilegung des Schlossplatzes mit Grabungsbefunden

Wiederherstellung des Schlossplatzes zur Barockzeit I Schloss Saarbrücken renoviert

Wiederherstellung des Ehrenhofes des ehemaligen Barockschloss

Freilegen des Verbindungsganges der beiden Seitenflügel des Untergeschosses

Grabungsbefunde der Vorgängerbauten während der Renovierung des Schlosses
Schloss Dornburg, Architekt Friedrich Joachim Stengel
Der Stadtverband Saarbrücken besucht 1977 mit einem Fachgremium die DDR, die Architekten Erich Fissabre und Alfred Werner Maurer dokumentieren Details des Bauwerkes für die Rekonstruktion des Barockschlosses Saarrücken

Das Hochfürstliche Schloss Dornburg von Johann Cristian Püchel, Kupferstich 1757 ( Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen Anhalt, Halle, Archiv
die umgebende Schlossanlage wurde nur teilweise fertiggestellt.

Schloss Dornburg, Blick zum geplanten Ehrenhof, Foto von 1997

Schloss Dornburg, Blick zum geplanten Ehrenhof

Schloss Dornburg, Mittelrisalit, hofseitige Fassade (Foto um 1966) (Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt, Halle, Archiv ,

Schloss Dornburg, Mittelrisalit, hofseitige Fassade, Foto um 1966 (Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt, Halle , Archiv)

Schloss Dornburg Mittelpavillon von der linken Seite,

Schloss Dornburg Gartenterrasse Foto von 1926/28 (Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt, Halle, Archiv

Aufriss der Hoffassade Schloss Dornburg - Eigenhändiger Entwurf von F.J. Stengel - Der Plan ist oben auf der rechten Seite von Ihm beschriftet (Bestand Ermitage St. Petersburg)

Grundriss des Erdgeschosses Schloss Dornburg von W. Christ nach den Angaben von F.J. Stengel, Raumbeschriftung von Fürstin Johanna Elisabeth von Anhalt-Zerbst (Bestand Ermitage St. Petersburg)

Grundriss der Beletage Schloss Dornburg von W. Christ nach den Angaben von F.J. Stengel, Raumbeschriftung von Fürstin Johanna Elisabeth von Anhalt-Zerbst (Bestand Ermitage St. Petersburg)

Schloss Dornburg, Treppenhaus, Erdgeschoß, Blick ins Vestibül mit Treppe zum Keller, Foto 1995, (Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt, Halle , Archiv)

Schloss Dornburg, Treppenhaus, im ersten Geschoß Foto 1995 (Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt, Halle , Archiv)

Schloss Dornburg, Querschnitt durch das Corps de logis, aus Buch Lohmeyer 1911

Schloss Dornburg, Mittelrisalit, Detail eines Ovalfenster

Aufriss der Hoffassade Schloss Dornburg, Ausschnitt des Mittelrisalits, - Eigenhändiger Entwurf von F.J. Stengel - Der Plan ist oben auf der rechten Seite von Ihm beschriftet (Bestand Ermitage St. Petersburg)

Typ des Saarbrücker Schlosses : Das von Lothar Frans von Schönborn bereits 1711 bis 1716 drei- und viergeschossig erbauten Barockschloss Weissenstein in Pommersfelden.

Barockschloss Weissenstein in Pommersfelden 1711 bis 1716 drei- und viergeschossig - Ehrenhof -

Barockschloss Weissenstein in Pommersfelden 1711 bis 1716, Grundriss mit Ehrenhof

Barockschloss Weissenstein in Pommersfelden 1711 bis 1716 - Ehrenhof -

Barockschloss Weissenstein in Pommersfelden 1711 bis 1716 - Ehrenhof -

Entwurf Grundriss Dreiflügelanlage - Bodengeschoss -

Würzburger Residenz, Grundrisszeichnung F.J. Stengel ? (aus LA SB, Bestand Pläne°, Nr. 44)

Würzburger Residenz Architekt M. von Welsch, Grundriss, (aus: Württembergische Landesbibliothek Stuttgart, Sammlung Nicolai)